Pokerschule mit Jan Meinert im Bouvier Bonn

Freitag, 30. März 2007
Abendaktion am 31. März bei BOUVIER BONN!

Unter dem Motto
"Pokerschule mit Jan Meinert/Tipps, Tricks und Strategien" können
sich die Kunden von mir beraten lassen. Die Aktion wird von 19:00-22:00
Uhr laufen. Aktionsort ist die Hobbyabteilung im 1.Obergeschoss.
Ich denke, die Veranstaltung wird auf jeden Fall sehr spaßig werden und ich hoffe, ich kann den ein oder anderen Tipp geben und werde keine Bad-Beats kassieren...

Veranstaltungsort:
Thalia Universitätsbuchhandlung GmbH
Filiale Bouvier Bonn
Am Hof 28-32- 53113 Bonn



TV: Sollen Poker-Übertragungen verboten werden?

Freitag, 30. März 2007
Einem Bericht des Medienmagazins DWDL zufolge, fordern verschiedene Sucht-Experten ein Verbot von Poker-Übertragungen im TV. Der Grund: Gerade bei jungen Menschen würde jedoch diese Werbung für Poker und andere Glücksspiele die Abhängigkeit fördern. Er fordert daher ein generelles Werbeverbot.


Diese Aussage stammt von Dr. Raphael Gaßmann von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen. Das Hauptproblem besteht demnach darin, dass Pokerrunden beispielsweise bei DSF als seriöse Sportveranstaltungen vermarktet werden, es sich dabei aber um Werbung handelt.


Auch von anderer Stelle kommt Kritik:


Ilona Füchtenschnieder vom Fachverband Glücksspielsucht kritisiert zude, dass vermittelt werde, dass die Spieler reich und berühmt würden, was dazu verführe, selbst um Geld zu spielen.


Bedenkt man aber, dass die meisten Pokersendungen erst am späten Abend ausgestrahlt werden und das nach Angabe des DSF 80 Prozent der Zuschauer bereits älter als 30 ist, so kann man diese Forderungen eigentlich nicht nachvollziehen.

Vienna.at verlost Jan Meinerts Buch "Die Pokerschule"

Freitag, 30. März 2007
Jans Buch ist wirklich ein Riesen-Erfolg. Nun findet sich auch auf dem großen österreichischen Portal Vienna Online ein Bericht, der überaus positiv verfasst ist. So lesen wir in dem Artikel:


Mit diesem Buch kann jeder lernen, wie man richtig pokert, wie man blufft und vor allem wie man gewinnt.
Von den Grundregeln bis hin zu den ausgefallenen Profitricks erfahren Sie alles, was Sie für ein erfolgreiches Pokerspiel wissen müssen. Dank der hilfreichen Tabellen, der einfachen Erklärungen und der wichtigen Insider-Tipps werden Sie Schritt für Schritt vom Fisch zum Poker-Hai.



Wer schnell ist, kann auch noch an der Verlosung auf der Webseite mitmachen und eines von fünf Exemplaren gewinnen. Wer lieber auf Nummer sicher geht, kann das Buch natürlich nachwievor bei Amazon erhalten.

Party Comeback

Dienstag, 27. März 2007


Nachdem ich eine Zeitlang in verschiedenen Online-Pokerräumen unterwegs war, spiele ich seit kurzem wieder ausschließlich bei PartyPoker.com. Dort war ich seit 2002 bis letztes Jahr im Juni Stammspieler und spielte mich die Limitleiter ein gutes Stück nach oben. Aus 100 $ wurde eine schöne 5stellige Summe.
Die Monsterpromotion 2006 war der Grund dauerhaft in ein anderes Terrain zu wechseln. Ich spiele ungern an JackPot-Tischen. Sie minimieren aufgrund des extra Rakes die hourly rate und es gab seinerzeit kaum ein normales Full Ring Game. Alle Welt spielte an den MonsterJackPot-Tischen. Ich selbst habe in hunderttausenden Händen nicht an einem Tisch gesessen, an dem vier Achten oder höher geknackt worden wären. (beide Spieler müssen beide Hole Cards benutzen) Auf diese long shots setze ich nicht, selbst wenn der JackPot so groß ist, dass ein positiver Erwartungswert vorliegt. (z.B. JackPot > 149.000 (3/6 Limit) bzw. > 177.000 $ (5/10 Limit), Quelle: Bonuswhores.com)
Mit Poker finanziere ich einen Teil meiner Lebenshaltungskosten (insbesondere Fernreisen). Deswegen liegt mir mehr an einem möglichst kontinuierlichen Gewinn als an der Chance auf das große, einmalige Preisgeld. Das ist auch ein Grund, warum ich nur sehr selten große Turniere spiele. Außerdem lässt nach 5 h, insbesondere nachts nach 2 Uhr, meine Konzentrationsfähigkeit stark nach. Weit in Turnieren habe ich aufgrund von Müdigkeit schon einige Fehler gemacht und mich so um die Chance auf einen der ersten Plätze gebracht.
Deswegen bevorzuge ich cash games: Limit Holdem, PotLimit Omaha, Omaha HiLo, Stud.
Ich spiele bequem 3 Tische gleichzeitig, kann auf eine PokerTracker-Datenbank mit über 40.000 Spieler zurückgreifen und so mein tight-aggressives, solides Spiel ohne große moves durchziehen. Wenn ich müde werde, mich anderen Dingen oder der Familie widmen möchte, schalte ich die Auto Post Blind Buttons aus, spiele die Runden zu Ende und höre einfach auf.

Aktuelle Statistik seit meinem Party Comeback:
Ist ein kleines sample und ausbaufähig. Das war schon mal besser ;-)

game levels 3 level full ring Limit Holdem
total hands 5,643
vol. put $ in the pot % 17.03
vol. put $ in from SB % 32.09
folded SB to steal % 83.12
folded BB to steal % 69.35
att. to steal blinds % 31.37
won $ when seen flop % 41.52
BB/100 hands 2.58
went to showdown % 32.99
won $ at showdown % 58.46
pre flop raise % 10.05
flop aggression factor 2.21
turn aggression factor 2.55
river aggression factor 1.68

Verheugen rügt Online-Wettverbot in Deutschland

Samstag, 24. März 2007

Berlin (APA/ag.) - Das von den
deutschen Bundesländern geplante Verbot für Online-Wetten ist nach
Einschätzung der EU offenbar nicht zulässig. Die EU-Kommission droht im
Falle der Umsetzung mit rechtlichen Schritten, wie Kommissar Verheugen
an die deutschen Ministerien für Äußeres und Wirtschaft schrieb.
Verheugen habe laut "Welt am Sonntag" in dem Schreiben ein Ultimatum
von einem Monat gesetzt.



In dem Schreiben heißt es demnach, das Online-Verbot von Lotto und
Wetten sei keine geeignete Maßnahme zum Erreichen der Ziele der
Spielsuchtbekämpfung und des Jugendschutzes. Vielmehr könne das Verbot
als unverhältnismäßig eingestuft werden, da die Suchtbekämpfung auch
mit weniger einschränkenden Maßnahmen erzielbar sei. Der Entwurf der
Ministerpräsidenten erhalte keinen Beleg dafür, dass "eine tatsächliche
Gefahr der Spielsucht im Internet in Deutschland vorliegt". Die
Ministerpräsidenten hatten argumentiert, im Internet sei die
Spielsuchtgefahr besonders hoch, da es wegen der Anonymität der Spieler
keine soziale Kontrolle gäbe. Das ist laut EU-Kommission nicht korrekt,
da man Spieler theoretisch verpflichten könnte, sich vorab bei den
Wettanbietern zu registrieren. Dazu komme, dass sich das geplante
Staatsmonopol nur auf Lotto und Sportwetten beschränke, "nicht aber auf
Glücksspiele, die eine viel höhere Gefahr der Spielsucht aufweisen".
Das seien laut Kommission zum Beispiel Glücksspielautomaten und
Pferdewetten.

Online-Poker ist glücklicherweise noch nicht im Focus der politischen Kämpfer für das Staatsmonopol.

„PokerPro“ ist der neue „Star“ im Automatenspiel

Donnerstag, 22. März 2007

Poker wird immer beliebter: Spielbank Wiesbaden erweitert ihr Spielangebot um automatisierten Live-Pokertisch
„PokerPro“ heißt der neue Star im Automatenspiel der Spielbank Wiesbaden, der am Donnerstag, 8. März 2007, in den Kurhaus Kolonnaden seine Premiere feierte. Der automatisierte Live-Poker-Tisch, der weltweit bereits große Erfolge verbuchen konnte und sich in der Gunst der Pokerspieler einen Platz ganz weit vorne erobert hat, ist der erste seiner Art, der in Deutschland installiert wird. Wie im „Live Game“, also an einem echten Poker-Tisch, können hier zehn Gäste gegeneinander spielen. „Coolness“ und Poker-Face“ sind also auch hier gefragt.
Der automatisierte Poker-Tisch, der als die optimale Kombination aus Online und Live Spiel gilt, lässt die unmittelbare Gewinnauszahlung zu, ist interaktiv und entspricht gleichzeitig den höchsten Sicherheitsanforderungen. Die Gäste, die am „PokerPro“ die Glückgöttin Fortuna herausfordern, können sich auch auf niedrigere Limits als beim Poker im Klassischen Spiel freuen.
Seit geraumer Zeit grassiert in Deutschland das Poker-Fieber, das Kartenspiel ist beliebt wie noch nie. Diese Erfahrung macht auch das Klassische Spiel im Kurhaus Wiesbaden, in dem pro Woche vier Poker-Turniere und tägliche Poker-Cash-Games an mehreren Tischen angeboten werden.

Quelle: Casino Wiesbaden

Die ersten Kommentare eines Pokerbuddies waren durchweg positiv. Das Spiel ist so rasant wie an einem online-Tisch und es zieht einige Fische aus dem Kreis der Automatenspieler an. Die Automatenhalle, in der der Tisch aufgestellt ist,  macht sich angeblich schon sorgen, dass ein guter Teil deren Geldes jetzt in die Taschen der Poker-Pros wandert. ;-)


Hackerangriff auf Greg "Fossilman" Raymer

Mittwoch, 21. März 2007

Der WSOP-Gewinner von 2004 hat inzwischen in einem Pokerforum bestätigt, dass sein Pokerstars.com-Account gehackt wurde.

Raymer erhielt letzten Sonntag auf dem Golfplatz einen Anruf von Pokerstars, nachdem Railbirds den Sicherheitsdienst alarmiert hatten. Es wurde beobachtet, wie große Summen bei High Stakes Heads-Up-Sit-n-Gos auf das Konto eines Spielers namens "Ikeyrson" verschoben wurden.

Die beiden accounts wurden eingefroren und Raymer hat sein Geld später zurück bekommen.

Raymers Aussage in einem online Forum:

"It appears that this ikeyrson bastard managed to guess my password after making multiple attempts. He then played like an idiot as you are all aware, blatantly dumping chips from my account to his account. Based upon dozens of emails sent to PokerStars security, they jumped in and froze his account. So, all of my money will be returned, and he gets nothing. PS isn't allowed to tell me this guy's real name (if it is his real name, whatever it is he used to create his relatively new account). If anybody out there finds out who it is, feel free to share his name. I'll be more than happy to try and make sure that every online and live poker room in the world bars him permanently"

Kleiner Tipp: Legt sichere Passwörter an, die neben Buchstaben auch Zahlen und Sonderzeichen enthalten.

Sie lassen sich dann nicht mehr so leicht durch mehrmaliges Ausprobieren knacken, wie es dem Poker-Champ widerfahren ist.

Das war weltmeisterlich! ;-)



Buchtipp: The Man behind the Shades

Mittwoch, 21. März 2007

Eines meiner Lieblingsbücher über den besten Pokerspieler der Welt und ein Muss für jeden Pokerfreak:

von Dalla Nolan

The Man behind the Shades: The Rise and Fall of Stuey 'The Kid' Ungar, Poker's Greatest Player

Das Buch basiert auf dem Leben der Pokerlegende Stu Ungar,

der dreimal die WSOP gewann und von vielen als der beste No-Limit Texas Hold'em aller Zeiten angesehen wird.

Stu Ungar war auch nebenbei der beste Gin-Rummy Spieler aller Zeiten. Ein unglaubliches Talent, dessen Leben aber trotz seiner Spielerfolge tragisch verlief. Das Buch ist phänomenal und es gelingt auf eine geschickte Art und Weise darzustellen, wie dicht Erfolg und Niederlage im Leben beieinander liegen können.

Das Buch ist zudem ein sehr guter Querschnitt der Pokerszene der 70er und 80er Jahre.

Wirklich sehr interessant.

The Man Behind the Shades: The Rise and Fall of Stuey 'The Kid' Ungar, Poker's Greatest Player

Türkei verbietet Online-Poker

Mittwoch, 21. März 2007

Die türkische Regierung hat das Online-Glücksspiel
verboten. Mit 70 Millionen potentiellen Kunden entfällt somit ein
lukrativer Markt für Firmen wie Bwin und Betsson Poker, die in der
Türkei bereits gut Fuß fassen konnten.
Bwin wird die Gesetzgebung ohne Einschränkungen akzeptieren und die
türkischen Spieler außen vor lassen. Bettsson wird sicherlich schnell
folgen.

Schade für die vielen türkischen Spieler. Es gilt aber immer:

Wer ein Game sucht, wird auch eins finden!

Poker sorgt für Casino-Boom

Montag, 19. März 2007
Einem Bericht der NRZ Online zufolge, hat die Westspiel-Gruppe, einer der größten Casino-Betreiber Deutschlands im vergangenen die Zahl der Besucher deutlich steigern können. Von bislang 1,45 Millionen konnte die Zahl auf nunmehr 1,48 Millionen hochgeschraubt werden.

Diese Steigerung ist insbesondere dem ungebrochenen Poker-Boom im Lande zu verdanken.

In dem Artikel heißt es: Vor allem Poker habe sich zu einem Besuchermagneten entwickelt, berichtete eine Firmensprecherin

Insgesamt betreibt Westspiel sieben Casinos in Bremen, Berlin, Thüringen und in Nordrhein-Westfalen.

Pokerfieber auch in Österreich

Sonntag, 18. März 2007
Dass das Pokerfieber seit einiger Zeit in Deutschland grassiert, dürfte hinlänglich bekannt sein. Doch auch unsere südlichen Nachbarn in Österreich haben das "Texas Hold´em" für sich entdeckt.

In einem durchaus lesenswerten Artikel, widmet sich Networld.at diesem Phänomen. So lesen wir:


Poker - das gehörte in den Köpfen der Menschen vor nicht allzu langer Zeit noch zu zwielichtigen Typen in verrauchten Hinterzimmern. Doch nachdem in den USA und Großbritannien der Bluffer-Boom bereits 2004 eingesetzt hat, begann sich im Vorjahr auch in Österreich das Blatt zu wenden. Geschätzte 90.000 Zocker treffen sich mittlerweile regelmäßig zwischen Bregenz und Wien, um gemeinsam zu spielen. Die absolute Mehrheit davon nicht des Geldes, sondern einfach der kribbelnden Unterhaltung wegen.


Gespielt wird in erster Linie in privatem Rahmen doch auch die zahlreichen Casinos des Landes haben den Trend erkannt und veranstalten Pokerturniere.

Interview mit Eduard Scharf beim WDR

Montag, 12. März 2007
Ein durchaus interessantes Interview mit dem deutschen "Pokerstar" Eduard Scherf findet sich auf der Webseite des WDR. So erfahren wir beispielsweise auf die Frage, was einen guten Pokerspieler ausmacht:


Disziplin, Geduld und mathematisches Verständnis sind sehr wichtig. Aber es ist auch wichtig, sein Gegenüber richtig einschätzen zu können und den Überblick zu behalten. Ich muss quasi eine Datenbank im Kopf erstellen - ähnlich wie ein Schachspieler. Der überlegt ja auch nicht Zug um Zug. Sondern er weiß, eine ähnliche Situation kann diese oder jene Fortsetzung ergeben. Das ist beim Poker genau so.


Doch auch Fragen nach dem Leben als Pokerspieler oder Tipps für Poker-AnfängerInnen werden gegeben.

Prädikat: Lesenswert!

Poker-Channel künftig bei Kabel-BW

Montag, 12. März 2007
Gute Nachrichten für alle süddeutschen Pokerfans. Einem Bericht bei Sat und Kabel zufolge, hat sich der baden-württembergische Kabelbetreiber Kabel BW dazu entschlossen, künftig auch den britischen "Poker Channel" auszustrahlen. Weiter heißt es in dem Artikel:


Der Sender wird digital und unverschlüsselt im Basispaket ausgestrahlt, ist damit mit jeder Settop-Box zu empfangen. Zusätzliche Gebühren fallen neben dem Entgelt für einen Kabelanschluss nicht an. Übertragen werden internationale Turniere und Events wie das "Million Dollar Cash Game".


Eine prima Sache!

Pokerturnier im Anno Tubac/Bonn am 18. März 2007

Montag, 12. März 2007

Am Sonntag den 18.3.07 um 18.00 Uhr findet ein
Pokerturnier im Anno Tubac Bonn mit maximal 40
Personen statt.

Gespielt wird NL Holdem, der buy-in liegt bei 15€, rebuy ist wahrscheinlich möglich.

Zu gewinnen gibt es Sachpreise, die vom Wert her ungefähr der normalen
Auszahlungsstruktur entsprechen. iPod-Mp3 Player,
DVD-Spieler, etc.

Zusätzlich erhalten die besten 8 noch ein Pokerbuch ..welches wohl?! (gesponsort vom DROEMER-KNAUR-Verlag).

Anmelden könnt Ihr euch per E-Mail: jan@daspokerweblog.de

EPT Dortmund: Die Verteilung der Preisgelder:

Montag, 12. März 2007
Hier nun die Liste vom EPT Dortmund, Nationalität und Preisgeld findet ihr in Klammern.

  1. Andreas Hoivold (Norway, 672000)

  2. Christiano Blanco (Italy, 380000)

  3. Sebastian Ruthenberg (Germany, 220000)

  4. Gunnar Rabe (Sweden, 169000)

  5. Jacob Rasmussen (Sweden, 139000)

  6. Erik Lindberg (Sweden, 109000)

  7. Nicolas Levi (France, 85700)

  8. Thomas Fougeron (France, 60300)

  9. Christof Stiehler (Germany, 37100)

  10. Philip Yeh (Sweden, 37100)

  11. Vincent Sokalski (USA, 27800)

  12. Michael Muecklisch (Germany, 27800)

  13. Johnny Lodden (Norway, 20900)

  14. Jesper Witved (Denmark, 20900)

  15. Tommy Krarup (Denmark, 16250)

  16. Ben Grundy (UK, 16250)

  17. Jens Vortmann (Germany, 12750)

  18. Tommy Dender (Denmark, 12750)

  19. Andreas Hagen (Norway, 12750)

  20. Mark Bartlog (Germany, 12750)