TV: Sollen Poker-Übertragungen verboten werden?
Einem Bericht des Medienmagazins DWDL zufolge, fordern verschiedene Sucht-Experten ein Verbot von Poker-Übertragungen im TV. Der Grund: Gerade bei jungen Menschen würde jedoch diese Werbung für Poker und andere Glücksspiele die Abhängigkeit fördern. Er fordert daher ein generelles Werbeverbot.
Diese Aussage stammt von Dr. Raphael Gaßmann von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen. Das Hauptproblem besteht demnach darin, dass Pokerrunden beispielsweise bei DSF als seriöse Sportveranstaltungen vermarktet werden, es sich dabei aber um Werbung handelt.
Auch von anderer Stelle kommt Kritik:
Ilona Füchtenschnieder vom Fachverband Glücksspielsucht kritisiert zude, dass vermittelt werde, dass die Spieler reich und berühmt würden, was dazu verführe, selbst um Geld zu spielen.
Bedenkt man aber, dass die meisten Pokersendungen erst am späten Abend ausgestrahlt werden und das nach Angabe des DSF 80 Prozent der Zuschauer bereits älter als 30 ist, so kann man diese Forderungen eigentlich nicht nachvollziehen.
Diese Aussage stammt von Dr. Raphael Gaßmann von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen. Das Hauptproblem besteht demnach darin, dass Pokerrunden beispielsweise bei DSF als seriöse Sportveranstaltungen vermarktet werden, es sich dabei aber um Werbung handelt.
Auch von anderer Stelle kommt Kritik:
Ilona Füchtenschnieder vom Fachverband Glücksspielsucht kritisiert zude, dass vermittelt werde, dass die Spieler reich und berühmt würden, was dazu verführe, selbst um Geld zu spielen.
Bedenkt man aber, dass die meisten Pokersendungen erst am späten Abend ausgestrahlt werden und das nach Angabe des DSF 80 Prozent der Zuschauer bereits älter als 30 ist, so kann man diese Forderungen eigentlich nicht nachvollziehen.

