Barack Obama the poker player

Der bekannte Poker Autor James MacManus („Positively Fifth Street“) ist in der aktuellen Ausgabe von The New Yorker mit einem interessanten Artikel vertreten. Er wirft einen Blick auf die pokerspielende Seite des US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama.

Ein Ausschnitt:

Obama never played for high stakes. Only on a very bad night could a player drop two hundred dollars in these games, typical wins and losses being closer to twenty-five bucks. Link describes Obama as a “calculating” cardplayer, avoiding long-shot draws and patiently waiting for strong starting hands. “When Barack stayed in, you pretty much figured he’s got a good hand,” former Senator Larry Walsh once told a reporter, neglecting to note that maintaining that sort of rock-solid image made it easier for Obama to bluff.

Zum Artikel geht es hier: The New Yorker, 04. Feb. 2008, Dept. of Odds
Man wird sehen wie gut Obamas Karten im laufenden Wahlkampf sind. Der Big Stack an Wahlkampfgeldern ist er bereits.


Es gibt sogar Unterstützung von einigen prominenten, bloggenden Las Vegas High Stakes Spielern. Link

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