Barack Obama the poker player

Donnerstag, 7. Februar 2008

Der bekannte Poker Autor James MacManus („Positively Fifth Street“) ist in der aktuellen Ausgabe von The New Yorker mit einem interessanten Artikel vertreten. Er wirft einen Blick auf die pokerspielende Seite des US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama.

Ein Ausschnitt:

Obama never played for high stakes. Only on a very bad night could a player drop two hundred dollars in these games, typical wins and losses being closer to twenty-five bucks. Link describes Obama as a “calculating” cardplayer, avoiding long-shot draws and patiently waiting for strong starting hands. “When Barack stayed in, you pretty much figured he’s got a good hand,” former Senator Larry Walsh once told a reporter, neglecting to note that maintaining that sort of rock-solid image made it easier for Obama to bluff.

Zum Artikel geht es hier: The New Yorker, 04. Feb. 2008, Dept. of Odds
Man wird sehen wie gut Obamas Karten im laufenden Wahlkampf sind. Der Big Stack an Wahlkampfgeldern ist er bereits.


Es gibt sogar Unterstützung von einigen prominenten, bloggenden Las Vegas High Stakes Spielern. Link

Warum so viele Menschen pokern

Montag, 21. Januar 2008

Ist Poker nur eine vorrübergende Mode oder steckt mehr hinter diesem Massenphänomen? Bei meiner heutigen Lektüre von WELT ONLINE fand ich einen meiner Meinung nach sehr lesenswerten Artikel zu diesem Thema, den ich hier natürlich nicht vorenthalten möchte.


Ein Spiel erobert die Welt

von Matthias Wulff
Warum so viele Menschen pokern
Seit wenigen Jahren findet ein Kartenspiel immer mehr Anhänger: Weltweit pokern Hunderttausende im Internet, die Preisgelder gehen bei Turnieren in die Millionenhöhe. Warum wollen so viele Menschen sich gegenseitig das Geld abzuknöpfen? WELT ONLINE weiß die Antwort.[...] Link
Die WELT hat ausserdem noch ein Interview mit Chris Ferguson zu bieten: LINK
Viel Spaß beim Lesen.

P.S.: In den nächsten Tagen werde ich eine Hand History raussuchen und hier einstellen, bei der in einem Fix Limit Game ein Pot mit 51 Big bets bzw. 102 Big Blinds erreicht wurde. Es war phänomenal!

Poker als Lebensschule

Dienstag, 21. August 2007

Die Wirtschaftszeitung Financial Times Deutschland hat mich die Tage mit einem Artikel über die Ansichten des Juraprofessors Charles Nesson aus Harvard überrascht.

Nessons Konzept, dass er diese Woche auf einer Konferenz in Singapur vorstellen wird: Die Menschheit soll mehr Poker spielen. Und schon lösen sich die meisten gesellschaftlichen Probleme wie von selbst.

Er möchte das Kartenspiel weltweit an Schulen und Universitäten etablieren.

"Poker lehrt, selbstständig zu denken, es ist eine wesentliche Komponente der Individualität und ein zentraler Aspekt für das Verwalten der eigenen Ressourcen", sagt Nesson. Entscheider in der Wirtschaft könnten vom Poker lernen, wie man Verhandlungsgegner in die Falle laufen lässt. Teenager könne das Spiel Tugenden wie Geduld, Selbstbeherrschung und Respekt lehren. Jurastudenten verstünden durch Poker das Beweisrecht besser, und Diplomaten könnten die Kunst des Bluffens gewinnbringend in den internationalen Beziehungen anwenden. Für das persönliche Finanz- und Risikomanagement schließlich gebe es ohnehin kein besseres Lehrmittel als Poker, ist Nesson überzeugt. Durch das Kartenspiel lerne man, das Optimum aus den verfügbaren Ressourcen herauszuholen - und man lerne, wie man mit Anstand verliert.

Den vollständigen Artikel findet sich in der FTD vom 20.08.2007

Ich hoffe von Charles Nesson noch mehr zu hören. Als Pokerspieler teilt man natürlich sehr gerne seine Ansichten.

Dennoch erinnert er mich ein bisschen an den Wissenschaftler ;-) Timothy Leary, der in den 1960er und 1970er Jahren berühmt wurde, da er den freien und allgemeinen Zugang zu bewusstseinsverändernden Drogen propagierte.

Online-Poker begeistert vornehmlich junge Generation

Samstag, 4. August 2007

Das Marktforschungsinstitut TNS Emnid http://www.tns-emnid.com hat im Auftrag des bwin-Portals http://www.pokerroom.com eine Umfrage zu Onlinepoker durchgeführt. Es wurden 1.000 Deutsche zu ihren Vorlieben im Zusammenhang mit Online-Pokerspiel befragt.

Sie kommt zu dem Ergebnis, dass der Boom von Onlinepoker in Deutschland in erster Linie bei der jungen Generation unter 30 Jahren stattfindet.

Rund ein Viertel der unter 30-jährigen Deutschen gab dabei an, Onlinepoker gerne auszuprobieren, 12 % haben schon einmal aktiv im Netz gepokert. Bei der älteren Generation lässt die Online-Spielfreude dagegen rapide nach. In der Gruppe der 40- bis 59-Jährigen zeigen nur drei Prozent Interesse an dem Internet-Glücksspiel. Noch verschwindender wird die Begeisterung bei den über 60-Jährigen. Unter den Umfrageteilnehmern fanden sich gerade einmal zehn Personen in dieser Altersgruppe, die am Online-Poker Freude haben.

Laut Studie wollen viele Nutzer, die sich die Grundregeln angeeignet haben, ihr Können online erweitern. Acht Prozent der unter 30-Jährigen spielen mindestens einmal pro Woche Online-Poker. Allein bei PokerRoom.com sind derzeit rund elf Mio. User
weltweit registriert.

Da hat Emnid nicht nur meine Meinung bestätigt, dass Onlinepoker insbesondere eine Sache von jungen, ambitionierten Internet Nerds ist, die in den Low und Middle Limit Bereichen sehr oft für einen schärferen Wettbewerb sorgen als er in Casinos und Spielbanken bei den Live Games herrscht.

"GLÜCK IM SPIEL" - Kinostart 28. Juni 2007

Mittwoch, 27. Juni 2007

Ein Mann treibt pokerspielend durch die glitzernden Nächte von Las Vegas, ist öfter broke als mit guter Bankroll ausgestattet, lernt dabei eine Frau vom Lande kennen, die von einer Gesangskarriere träumt und steckt in einem Vater-Sohn-Konflikt.

Ungefähr so lässt sich die Story des neuen Films von Regigesseur Curtis Hanson (LA Confidential) in einem Satz zusammenfassen. Der degenerierte Pokerspieler wird von dem für mich unbekannten Eric Bana gespielt. Ein lässiger Robert Duvall und die süße Drew Barrymore besetzen die weiteren Hauptrollen. Als Gegner am Pokertisch agieren Doyle Brunson, Sammy Farha, Barry Greenstein und andere bekannte Las Vegas Poker-Promis in Nebenrollen. Da ist es kein Wunder, dass der Typ dauernd pleite ist. :-D

Der Film weckt aufgrund der dünnen Story nicht gerade hohe Erwartungen. In den USA hat er nicht den gewünschten Erfolg erzielt und eher schlechte Kritiken bekommen. Aber als Pokerspieler schaut man ihn sich natürlich an. Ich habe ihn gesehen und er hat gut unterhalten. Mehr aber auch nicht.

Glück im Spiel (USA 2006)

Originaltitel: "Lucky You"
Regie: Curtis Hanson
Buch: Eric Roth, Curtis Hanson
Darsteller: Eric Bana, Drew Barrymore, Robert Duvall
Produktion: Lucky You Pictures Inc., DiNovi Pictures, Village Roadshow Pictures, Deuce Three Ps
Verleih: Warner
Länge: 124 Minuten
Start: 28. Juni 2007

offizielle Website

Medienwächter prüfen Pokersendungen

Freitag, 22. Juni 2007

Stefan Raab ist mit seiner Sendung "TV Total Pokerstars.de Nacht" ins Visier der Medienwächter geraten. Die Sendung wird überprüft. Aber auch andere Pokershows von DSF und DasVierte werden kritisiert. Der Vorwurf: Schleichwerbung. Logos der Sponsoren seien sehr deutlich und sehr lange zu sehen.

Nach § 4 (3) des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ist Schleichwerbung unzulässig, weil jede Werbemaßnahme so beschaffen sein muss, dass ihr werbender Charakter von den Angesprochenen erkannt werden kann.

Mir fällt es schwer zu glauben, dass jemand die Werbung, insbesondere für Onlinepokerräume, nicht erkennt. Offensichtlicher geht es doch nicht und es verhält sich ähnlich wie beim Fußball oder im Radsport. Thomas Gottschalks unscheinbare Gummibären auf dem Sofatisch fallen da schon eher in die Kategorie Schleichwerbung.

Es bleibt zu hoffen, dass der Versuch, auf diesem Wege Poker im TV einzudämmen, erfolglos bleibt.

Vom Kremlflieger zum Poker-Spieler

Montag, 14. Mai 2007

Von einer ungewöhnlichen Karriere las ich heute in der net-tribune.de. Da Pokerspieler im Schnitt sehr jung sind, wird vielleicht nicht allen der Name Mathias Rust geläufig sein. Er sorgte kurz vor Ende des kalten Krieges, am 28.Mai 1987 als 19jähriger für eine kleine Ost-West-Krise, als er mit einer einmotorigen Propellermaschine einen spektakulären Flug durch die Sowjetunion machte und auf dem Roten Platz mitten in Moskau landete. Das war natürlich eine Blamage für die sowjetische Radarüberwachung. Nach mehreren Monaten Haft durfte er nach Deutschland zurückkehren. «Das war naiv, jugendlicher Idealismus», sagte Rust jetzt über den Flug. Er habe ein Zeichen für den Frieden setzen wollen, sei aber durch die Haft «aus meiner Traumwelt» gerissen worden. Er geriet erneut in die Schlagzeilen, nachdem er während seiner Zivi-Zeit eine Krankenschwester niederstach. Später hatte er es nochmals wegen "Kleinigkeiten" mit dem Gericht zu tun.

Inwischen spielt er laut eigener Aussage professionell Poker: «Mein höchster Gewinn war eine dreiviertel Million bei einem Turnier in Las Vegas. Aber ich habe auch schon viel wieder verloren», sagte der 39-Jährige nach einem Bericht der Bild-Zeitung.

Deutsches Forum bei Two Plus Two

Sonntag, 15. April 2007

Da schaut man mal wieder ins Forum von TwoPlusTwo und was sehe ich ganz oben bei den Unterforen:

The German Poker Forum.

Ich halte TwoPlusTwo für die vielleicht beste Ressource für Pokerspieler im Internet. Lasst Euch von dem veralteten Webdesign nicht abschrecken, dort zählen wirklich nur die Inhalte. Ob der neue, deutsche Teil auch diesen Stellenwert erreichen kann bleibt abzuwarten.
Die Einrichtung dieses neuen Forums ist ein weiteres Zeichen, dass die Bedeutung von Deutschland innerhalb der Pokerwelt zunimmt.
Auch Cardplayer.com hat dies erkannt, vor kurzem konnte man dort lesen, dass die meisten Zugriffe unter den nicht englischsprachigen Ländern aus Deutschland kommen.
Fehlt nur noch, dass mal ein Deutscher die WSOP gewinnt. Dann ist der derzeitige Boom nur eine kleine, erste Welle. ;-)

Russland: Poker ist Sport

Freitag, 6. April 2007

Die Freude bei russischen Pokerfans ist groß. Aufgrund einer aktuellen Entscheidung des russischen Sportamts (Federal Agency of Physical Culture and Sports) haben Pokerturniere den Status eines sportlichen Wettbewerbs erhalten. Somit dürfte einem Pokerboom in Russland nichts mehr im Wege stehen. Dmitry Lesnoy, Präsident eines Sportverbandes, der sich für die Legalisierung von Poker einsetzt, beantragte die Einstufung von Poker als Sportart. Er ist auch als Autor über Gaming bekannt und berief 2006 eine Pro-Gaming-Konferenz ein. Er überzeugte die Behörden mit seiner Argumentation, dass sich Poker durch bestimmte Eigenschaften von klassischem Glücksspiel unterscheidet: Analytische Fähigkeiten, Hartnäckigkeit, viel Übung und Erfahrung.

Der Mann hat Recht. Glückwünsche nach Russland.
Quelle: pokernews.com


Besitzer des Gutshot Poker Clubs London zu Geldstrafe verurteilt

Sonntag, 1. April 2007

Derek Kelly, Besitzer des Gutshots Poker Clubs in London stand wegen Verstoßes gegen den "Gambling Act" von 1968 vor Gericht (Veranstaltung illegalen Glücksspiels). Er reklamierte, dass Texas Holdem Poker ein Geschicklichkeitsspiel sei. Das sah der zuständige Richter Simon Wilkinson anders und verurteilte Kelly zu der moderaten Geldstrafe in Höhe von 10.000 £ (ca. 14.700 €). Eine Gefängnisstrafe wurde ihm erspart, da der Club laut Richter gut gemanaged wurde und nur sehr kleine Gebühren einbehielt sowie Kellys "guten Charakter" und seine Kooperation anerkannte.

Interessanterweise betreibt Kelly nun den Gutshot Online Pokerroom, der in Dublin registriert ist.

Im September tritt ein neuer Gambling Act in Kraft, der es Pubs, Clubs und Bars ermöglicht ohne Lizenz Turniere durchzuführen, wenn der buy-in nur ein paar £ beträgt. Der genaue Betrag soll demnächst von der Regierung festgelegt werden.

Verheugen rügt Online-Wettverbot in Deutschland

Samstag, 24. März 2007

Berlin (APA/ag.) - Das von den
deutschen Bundesländern geplante Verbot für Online-Wetten ist nach
Einschätzung der EU offenbar nicht zulässig. Die EU-Kommission droht im
Falle der Umsetzung mit rechtlichen Schritten, wie Kommissar Verheugen
an die deutschen Ministerien für Äußeres und Wirtschaft schrieb.
Verheugen habe laut "Welt am Sonntag" in dem Schreiben ein Ultimatum
von einem Monat gesetzt.



In dem Schreiben heißt es demnach, das Online-Verbot von Lotto und
Wetten sei keine geeignete Maßnahme zum Erreichen der Ziele der
Spielsuchtbekämpfung und des Jugendschutzes. Vielmehr könne das Verbot
als unverhältnismäßig eingestuft werden, da die Suchtbekämpfung auch
mit weniger einschränkenden Maßnahmen erzielbar sei. Der Entwurf der
Ministerpräsidenten erhalte keinen Beleg dafür, dass "eine tatsächliche
Gefahr der Spielsucht im Internet in Deutschland vorliegt". Die
Ministerpräsidenten hatten argumentiert, im Internet sei die
Spielsuchtgefahr besonders hoch, da es wegen der Anonymität der Spieler
keine soziale Kontrolle gäbe. Das ist laut EU-Kommission nicht korrekt,
da man Spieler theoretisch verpflichten könnte, sich vorab bei den
Wettanbietern zu registrieren. Dazu komme, dass sich das geplante
Staatsmonopol nur auf Lotto und Sportwetten beschränke, "nicht aber auf
Glücksspiele, die eine viel höhere Gefahr der Spielsucht aufweisen".
Das seien laut Kommission zum Beispiel Glücksspielautomaten und
Pferdewetten.

Online-Poker ist glücklicherweise noch nicht im Focus der politischen Kämpfer für das Staatsmonopol.

Türkei verbietet Online-Poker

Mittwoch, 21. März 2007

Die türkische Regierung hat das Online-Glücksspiel
verboten. Mit 70 Millionen potentiellen Kunden entfällt somit ein
lukrativer Markt für Firmen wie Bwin und Betsson Poker, die in der
Türkei bereits gut Fuß fassen konnten.
Bwin wird die Gesetzgebung ohne Einschränkungen akzeptieren und die
türkischen Spieler außen vor lassen. Bettsson wird sicherlich schnell
folgen.

Schade für die vielen türkischen Spieler. Es gilt aber immer:

Wer ein Game sucht, wird auch eins finden!

Poker sorgt für Casino-Boom

Montag, 19. März 2007
Einem Bericht der NRZ Online zufolge, hat die Westspiel-Gruppe, einer der größten Casino-Betreiber Deutschlands im vergangenen die Zahl der Besucher deutlich steigern können. Von bislang 1,45 Millionen konnte die Zahl auf nunmehr 1,48 Millionen hochgeschraubt werden.

Diese Steigerung ist insbesondere dem ungebrochenen Poker-Boom im Lande zu verdanken.

In dem Artikel heißt es: Vor allem Poker habe sich zu einem Besuchermagneten entwickelt, berichtete eine Firmensprecherin

Insgesamt betreibt Westspiel sieben Casinos in Bremen, Berlin, Thüringen und in Nordrhein-Westfalen.

Pokerfieber auch in Österreich

Sonntag, 18. März 2007
Dass das Pokerfieber seit einiger Zeit in Deutschland grassiert, dürfte hinlänglich bekannt sein. Doch auch unsere südlichen Nachbarn in Österreich haben das "Texas Hold´em" für sich entdeckt.

In einem durchaus lesenswerten Artikel, widmet sich Networld.at diesem Phänomen. So lesen wir:


Poker - das gehörte in den Köpfen der Menschen vor nicht allzu langer Zeit noch zu zwielichtigen Typen in verrauchten Hinterzimmern. Doch nachdem in den USA und Großbritannien der Bluffer-Boom bereits 2004 eingesetzt hat, begann sich im Vorjahr auch in Österreich das Blatt zu wenden. Geschätzte 90.000 Zocker treffen sich mittlerweile regelmäßig zwischen Bregenz und Wien, um gemeinsam zu spielen. Die absolute Mehrheit davon nicht des Geldes, sondern einfach der kribbelnden Unterhaltung wegen.


Gespielt wird in erster Linie in privatem Rahmen doch auch die zahlreichen Casinos des Landes haben den Trend erkannt und veranstalten Pokerturniere.

Interview mit Eduard Scharf beim WDR

Montag, 12. März 2007
Ein durchaus interessantes Interview mit dem deutschen "Pokerstar" Eduard Scherf findet sich auf der Webseite des WDR. So erfahren wir beispielsweise auf die Frage, was einen guten Pokerspieler ausmacht:


Disziplin, Geduld und mathematisches Verständnis sind sehr wichtig. Aber es ist auch wichtig, sein Gegenüber richtig einschätzen zu können und den Überblick zu behalten. Ich muss quasi eine Datenbank im Kopf erstellen - ähnlich wie ein Schachspieler. Der überlegt ja auch nicht Zug um Zug. Sondern er weiß, eine ähnliche Situation kann diese oder jene Fortsetzung ergeben. Das ist beim Poker genau so.


Doch auch Fragen nach dem Leben als Pokerspieler oder Tipps für Poker-AnfängerInnen werden gegeben.

Prädikat: Lesenswert!